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Wie die Verifizierung funktioniert

Jede Stellenanzeige auf Deghost wird automatisch mit 10 Verifizierungsprüfungen analysiert. Hier erfahren Sie genau, wie wir die Verifizierungsbewertung berechnen und Geisterjobs erkennen.

Wie die Verifizierungsbewertung funktioniert

Jeder Job startet bei 50 Punkten (neutral). Positive Signale erhöhen die Punkte, negative Signale verringern sie. Die Endbewertung wird auf einen Bereich von 0 bis 100 begrenzt.

75 - 100

Hohe Konfidenz — starke Hinweise, dass der Job echt ist

35 - 74

Mittel / Niedrig — einige Signale, aber begrenzte Daten

0 - 34

Nicht verifiziert — nicht genügend Informationen oder Warnsignale

Die 10 Verifizierungsprüfungen

1

Bekannte Personalagentur

+25

Wenn das veröffentlichende Unternehmen eine anerkannte Personal- oder Recruiting-Agentur ist (z. B. Robert Half, Randstad, Hays), erhält der Job einen deutlichen Bonus. Diese Agenturen haben vertragliche Verpflichtungen, echte Stellen zu besetzen.

2

Recruiter-Sprache

+15

Erkennt Formulierungen wie "unser Kunde", "im Auftrag von" oder "vertrauliches Unternehmen", die darauf hindeuten, dass ein Recruiter für ein echtes einstellendes Unternehmen veröffentlicht.

3

Multi-Quellen-Verifizierung

+15

Jobs, die gleichzeitig auf mehreren Jobbörsen erscheinen, sind eher echt. Wenn dieselbe Stelle auf 2+ Quellen gefunden wird, erhält sie einen Bonus.

4

Anzeigenfrische

+10 / -15

Kürzlich veröffentlichte Jobs (unter 7 Tagen) erhalten einen Bonus. Jobs, die älter als 30 Tage sind, erhalten eine Strafbewertung — veraltete Anzeigen sind ein häufiges Geisterjob-Muster.

5

Dringlichkeitssignale

+10

Sprache, die auf aktiven Einstellungsbedarf hindeutet — "sofortiger Start", "ASAP", "Nachbesetzung", "wachsendes Team" — deutet darauf hin, dass die Stelle echt ist und das Unternehmen aktiv nach Besetzung sucht.

6

Geisterjob-Schlüsselwörter

-10 each

Sucht nach Formulierungen, die häufig in Geisteranzeigen vorkommen: "Talentpool", "zukünftige Möglichkeiten", "Talentpipeline", "allgemeine Bewerbung", "derzeit keine offenen Stellen". Jeder Treffer verringert die Bewertung.

7

Gehaltstransparenz

+10

Jobs, die spezifische Gehaltsinformationen in der Beschreibung enthalten, sind eher echt. Unternehmen mit echten Einstellungsabsichten neigen dazu, bei der Vergütung transparent zu sein.

8

Beschreibungsqualität

+5 / -10

Detaillierte Stellenbeschreibungen (500+ Zeichen) erhalten einen kleinen Bonus. Sehr kurze oder fehlende Beschreibungen erhalten eine Strafbewertung — echte Jobs enthalten typischerweise gründliche Anforderungen.

9

Quellenzuverlässigkeit

+10 / +5

Einige Jobquellen sind von Natur aus vertrauenswürdiger. Community-getriebene Quellen wie GitHub Jobs und Hacker News erhalten einen höheren Vertrauensbonus als Aggregator-Plattformen.

10

Glassdoor-Unternehmensdaten

+10 / -10

Wenn das Unternehmen ein Glassdoor-Profil hat, beeinflusst seine Bewertung den Score. Unternehmen mit einer Bewertung von 3,5+ erhalten einen Bonus. Schlecht bewertete Unternehmen (unter 2,5) oder solche mit niedrigen Empfehlungsraten erhalten eine Strafbewertung.

Geisterjob-Erkennung

Ein Job wird nur dann als möglicher Geisterjob markiert, wenn mehrere automatisierte Warnsignale zusammen auftreten:

  • 2 oder mehr Geisterjob-Schlüsselwörter in der Anzeige gefunden (z. B. "Talentpool" + "zukünftige Möglichkeiten")
  • 1 Geisterjob-Schlüsselwort in Kombination mit einer veralteten Anzeige (60+ Tage alt)

Dieser konservative Ansatz reduziert Fehlalarme. Ein einzelnes Schlüsselwort allein reicht nicht aus, um einen Job als Geisterjob zu markieren.

Unternehmens-Vertrauensbewertung

Die Vertrauensbewertung auf der Unternehmensprofilseite spiegelt die gesamte Einstellungsbilanz des Unternehmens wider:

  • Durchschnittliche Verifizierungsbewertung über alle Stellenanzeigen
  • Verhältnis besetzter zu eröffneter Stellen (höhere Besetzungsrate = vertrauenswürdiger)
  • Glassdoor-Bewertung und Mitarbeiterempfehlungsrate
  • Geisterjob-Prozentsatz (niedriger ist besser)

Unser Verifizierungssystem ist automatisiert und möglicherweise nicht 100 % genau. Es soll Jobsuchenden helfen, fundiertere Entscheidungen zu treffen, nicht Jobs endgültig zu klassifizieren. Recherchieren Sie immer selbst, bevor Sie sich bewerben.

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